Die Eingangsstufe am SPG

 

Die Eingangsstufe am SPG

Die Schüler der Eingangsstufe am SPG erfahren unsere besondere Aufmerksamkeit und Fürsorge. Unser Ziel ist, den Neuankömmlingen den Übergang von der Grundschule zum Gymnasium zu erleichtern, ihnen das erfolgreiche  Lernen am Gymnasium zu ermöglichen und sie  zu aktiven Mitgliedern unserer Schulgemeinschaft zu machen.

Planung vor der Einschulung

  • Schnuppertag

Die Schule stellt sich am Schnuppertag  den Grundschulkindern vor, gibt Einblick in den Unterricht und die Atmosphäre der Schule.

Die Eltern werden über einen Vortrag in das Profil der Schule eingeführt und erhalten die Gelegenheit, mit Lehrern über ihre Vorstellungen zu sprechen und ungeklärte Fragen zu erörtern.

  • Kennenlern-Nachmittag

Am Ende des Schuljahres vor der Einschulung wird den zukünftigen Fünftklässlern und ihren Eltern  in einem ersten Zusammentreffen ihr Klassenlehrer vorgestellt und die Einteilung der Klassen bekannt gegeben.

  • Bestimmung der Klassenlehrer

Die Klassenlehrer als zentrale Personen werden sehr sorgfältig ausgewählt: Es werden besonders geeignete und motivierte Kollegen ausgesucht, die auch während des Schuljahres in engem Kontakt miteinander stehen, einander stützen und ergänzen. Besonderen Wert  wird auf eine enge Zusammenarbeit mit den Eltern gelegt. 

  • Sextaner-Empfang

Der Empfang der Schüler am ersten Schultag in einer Feierstunde heißt unsere Neuankömmlinge und ihre Eltern als neue Mitglieder unserer Schulgemeinschaft willkommen.

 

Intellektuelle Förderung

  • Das Programm Lernen lernen vermittelt Techniken, die Strukturhilfen für das gymnasiale Lernen geben. Die Eltern werden in einem abendlichen Vortrag in das Programm eingeführt. Das Programm wird in der Mittelstufe fortgeführt.
  • Der Modellversuch Fördern statt Sitzenbleiben stützt Schüler, die Defizite ausgleichen müssen. Sie werden in Gruppen, aber auch in Einzelnachhilfe unterstützt.

Umgang mit neuen Medien

  • Das SPG als Schule mit Informatikprofil bietet den Schülern schon ab der Klassenstufe 5 vierzehntägig eine Doppelstunde Informatik. Themen sind hier der Umgang mit dem Computer und dem Internet. Da die Mehrheit der Kinder früh Zugang zu diesen Medien hat, ist das Erlernen eines verantwortungsbewussten Umgangs damit in der heutigen Zeit unverzichtbar.
  • Zusätzlich werden in den Unterricht Einheiten integriert, die die Themen „Gefahren des Internets“ und „Cybermobbing“ beinhalten. Je mehr Wissen die Schüler mitbringen, desto weniger Gefahren sind sie ausgesetzt.

Soziale Förderung und soziales Lernen

  • Patensystem Schüler der Mittel und –Oberstufe kümmern sich um die Fünftklässler, stehen ihnen auf vielfältige Weise zur Seite. Sie sind maßgeblich an den Kennenlern-Tagen in Tholey beteiligt. Ziel dieses Projektes ist das Kennenlernen der Parallelklassen, d.h. die Öffnung der Klassengemeinschaft für den gesamten Jahrgang.
  • Mediatoren und Vertrauensschüler Bei Konflikten mit Mitschülern stehen ausgebildete Mediatoren (Konfliktbegleiter) zur Verfügung, die den Schülern helfen, ihre Konflikte selbst zu lösen. Vertrauensschüler unterstützen in schwierigen Situationen durch Gespräche und leiten- wenn nötig – zu anderen Menschen oder Institutionen über.
  • Leben lernen Die Schüler lernen mit diesem Programm Konfliktstrategien kennen, mit deren Hilfe sie ihre Probleme gewaltfrei lösen können und in die Klassengemeinschaft hineinwachsen. Das aufwendige Projekt wird von dafür ausgebildeten Kollegen ausgeführt, die Paten sind zeitweise anwesend. Innerhalb der Klassenleiterstunde, die am SPG auch in Klasse 6 (dann vierzehntägig) weitergeführt wird,  wird mit diesem Programm gearbeitet. Es dient dem Aufbau einer konstruktiven Streitkultur und ist daher auch eine erfolgreiche Mobbingprävention.

Nachmittagsbetreuung

  • Träger: Das christliche Jugenddorf Homburg stellt die pädagogischen Mitarbeiter zur Verfügung und führt die Cafeteria.
  • Kollegen und sorgfältig ausgesuchte Schüler der Oberstufe betreuen zusätzlich die Hausaufgaben. Die Schüler erhalten ein Entgelt, das ihre Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, stärkt.
  • Es besteht eine enge Zusammenarbeit zwischen der Schule und den Mitarbeitern des CJD.

 

Das SPG möchte seine Schüler zu verantwortungsbewussten, solidarischen Mitgliedern der Schulgemeinschaft erziehen. Sie erhalten Hilfe und Fürsorge, wenn sie sie benötigen, und können dann in das System des gegenseitigen Unterstützens hineinwachsen. Ein gut betreutes Kind kann später Pate, Mediator oder Schülerhelfer in der Nachmittagsbetreuung werden. Wir halten diese Arbeit für  gesellschaftlich relevant, da sie Geben und Nehmen lehrt  und so zu einem menschlichen Miteinander  und gegenseitigen Respekt führt.

(Andrea Jacobs-Blügel, Koordinatorin Unterstufe)

Neuigkeiten:


Lernen lernen - Klassen 5

Lernen lernen


Tholey 2014

Eine kleine Übersicht über die Bilder der Tholeyfahrt 2014

Galerie

Tholey-5er-Kennenlernwochenende

Einen Bericht über das Fünferwochenende 2011 finden Sie hier.

Das Tholeylied 2012 finden sie hier.

Galerie

Tholeylied 2012

Hier können Sie sich das Tholeylied 2012 herunterladen.

Datei: 

Erster Wandertag der Fünftklässler

Ihr erster Wandertag am Saarpfalz-Gymnasium führte die Schüler der Klassenstufe 5 am 21. September 2011 zum Schlossberg. Zusammen mit ihren Klassenlehrern Herrn Bachmann, Frau Dr. Wack und Frau Fell sowie deren Stellvertreterinnen Frau Jakob, Frau Laßotta und Frau Thommes erkundeten die Sextaner die heimische Sehenswürdigkeit sowohl über als auch unter der Erde.

Die 5a in den Schlossberghöhlen

Die 5a in den Schlossberghöhlen

Die 5c mit Frau Dr. Wack auf dem Schlossberg

Die 5c mit Frau Dr. Wack auf dem Schlossberg


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